Lárus muss sich seiner Vergangenheit stellen

 

„Zuhause“ hat alles, was zu einem Krimi gehört: Geheimnisse, Verbrechen, Gut und Böse sowie diverse skurrile Nebenfiguren, die in der Rostocker Inszenierung von Eva Geiler und Ulrich K. Müller dargestellt werden. Bis zuletzt bleibt die Story spannend und fesselnd. Die Zuschauer fiebern mit Lárus, während er zwischen Weglaufen und Konfrontation hin- und her schwankt. Die Bühnenfassung von Jakubaschk ist eine runde Sache, die es auch schafft, die rief greifende Bedeutung des Wissens über die eigene Herkunft darzustellen.

Die Welt der jugendlichen Singles in Reykjavik, die noch auf der Suche sind, das pulsierende Nachtleben sowie die Spurensuche sind gebettet in ein dunkles, sehr urbanes Bühnenbild von Matthias Koch. Düstere Musik aus Island erklingt. Filmsequenzen von Carlo Siegfried werden auf die Kulisse geworfen.

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